30.Dezember2005
Sieben gute Gründe, die Linke Liste zu wählen
Schlagworte: Über uns // Wahlen 2003
Natürlich gibt es 1000 gute Gründe, der Linken Liste bei den SP-Wahlen die Stimme zu geben. Die findet ihr im Lili-Magazin und in unseren anderen Publikationen. Sieben ausgewählte Gründe haben wir hier für euch kurz zusammengefasst.
1. Rektorat in die Pflicht nehmen
Überfüllte Hörsäle, unklares Lehramtskonzept, Chaos in den gestuften Studiengängen: Die Unileitung hat Zusagen nicht eingehalten und wird von einem AStA mit LiLi-Beteiligung weiter auf Trab gehalten. Die angefangenen Reformen dürfen nicht zu Lasten der Studierenden gehen.
2. Studiengebühren verhindern
Bildung darf keine Ware sein! Die Linke Liste wird im AStA weiterhin Widerstand gegen die Einführung von Studiengebühren organisieren. Dabei sehen wir die Studiengebühren nicht isoliert, sondern im Kontext der herrschenden Bildungs- und Sozialpolitik.
3. Initiativen unterstützen
Die Linke Liste sorgt dafür, dass der AStA ein verlässlicher Partner für studentische und nichtstudentische Initiativen bleibt. Die Unterstützung von Fachschaften, Kulturveranstaltungen (z.B. dem Internationalen Bochumer Videofestival) und emanzipativen Projekten ist uns dabei besonders wichtig.
4. Kritische Wissenschaft fördern
Leben ist mehr als zur Uni gehen und Wissenschaft ist mehr als das, was in den offiziellen Veranstaltungen vorkommt. Mit Vorträgen, Diskussionen und Lesungen werden wir kritischen Positionen Gehör verschaffen.
5. Nazis bekämpfen
Die Linke Liste nimmt weder die Naziaufmärsche in Bochum, noch die regelmäßigen Übergriffe auf diejenigen hin, die nicht ins Weltbild der Nazis passen. Wir sind aktiv im Bochumer Antifa-Plenum und organisieren mit PartnerInnen Aktionen gegen Rechts.
6. Privatisierung aufhalten
Von der Uni gegründete Firmen wie die Akademie der RUB müssen beobachtet werden. Es darf nicht sein, dass immer mehr Univeranstaltungen Geld kosten. (Jetzt ist das schon bei Deutschkursen und vielen Weiterbildungsangeboten so.) Und natürlich bleibt mit uns das Kulturcafé Veranstaltungsort für Partys sowie alternative Kultur und wird nicht kommerziell verpachtet.
7. Parteiunabhängig agieren
Gegen die Linke Liste treten die Hochschulorganisationen von CDU/CSU, SPD und der FDP an. Die Linke Liste steht keiner Partei nahe sondern ist ein breites Bündnis aus der außerparlamentarischen, antifaschistischen und undogmatischen Linken.
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